Cannabis Nebenwirkungen

cannabis-nebenwirkungenDer Konsum von Cannabisprodukten führt, je nach konsumierter Menge und Art des Konsums, einerseits oft zu angenehmen und entspannenden Effekten, welche sich unter anderem durch Geselligkeit und ansteckendes Lachen beschreiben lassen. Andererseits führt es jedoch auch nicht selten zu akuten Nebenwirkungen, welche sich durch eine Beeinträchtigung des Gedächtnis, der Aufmerksamkeit, der Reaktionsfähigkeit sowie der Feinmotorik und der Bewegungskoordination äußern. Es sollte deshalb auch auf keinen Fall nach dem Cannabiskonsum ein Kraftfahrzeug bedient werden.

Wer einen Joint geraucht hat, ist für den Straßenverkehr nicht mehr tauglich. Das haben Forscher der kanadischen Dalhousie-Universität in Halifax herausgefunden, indem sie die Ergebnisse von neun Studien mit insgesamt 50 000 Unfallverursachern analysierten. Die Untersuchungen berücksichtigten nur schwere Unfälle mit Todesfolge oder ernsten Verletzungen.

Die Wissenschaftler um Mark Asbrigde kommen nach Auswertung dieser Studien zu dem Schluss: Cannabiskonsumenten verursachen doppelt so häufig schwere Verkehrsunfälle wie nüchterne Verkehrsteilnehmer. Dabei reicht es schon, in den letzten drei Stunden vor Fahrtantritt einen Joint geraucht zu haben, berichten die Forscher im Fachmagazin „British Medical Journal“. Grund: Cannabis beeinträchtige die kognitiven und motorischen Fähigkeiten, die nötig seien, um sicher ans Ziel zu kommen

Weiterhin treten oftmals Herzfrequenzsteigerungen (20-50 %), Mund- und Rachentrockenheit, eine Abnahme des Tränenflusses, konjunktivale Injektionen, Effekte auf das Hormonsystem, ein Blutdruckabfall beim Aufstehen oder ein zu hoher Blutdruck beim Stehen auf. Gegen die Herzkreislaufeffekte bildet sich meistens nach kurzer Zeit eine Toleranz, mit der Folge, dass bei chronischem Konsum ggf. eine Bradykardie festgestellt werden kann. Mediziner wissen seit langem, dass der Wirkstoff THC aus der Cannabispflanze die Hirnfunktion beeinträchtigen kann - zumindest, wenn die Kiffer früh mit dem Konsum anfangen, regelmäßig relativ viel und über längere Zeit zu Marihuana oder Haschisch greifen.

Auch eine Herzproblematik ist bekannt. Allerdings - und das sagen auch die Ärzte, die den Herztod der Männer durch THC feststellten: Ein solches Ereignis ist extrem selten. Andere Mediziner meinen, dass ein derartiger Angriff aufs Herz nur bei einer Vorerkrankung der Gefäße, etwa Arteriosklerose oder Bluthochdruck, passieren kann.

Desweiteren kann die Mund- und Rachentrockenheit sowie die Abnahme des Tränenflusses zu Infektionen des oberen Respirationstraktes und des Auges führen.

Über die mögliche Folgeschäden der entspannenden Droge, die irreversibel sein können, wissen die Konsumenten viel zu wenig. Die Substanz im Harz des Cannabis-Hanfs heißt Tetrahydrocannabinol (THC). Meistens wird es in Joints inhaliert und gelangt über die Lunge in die Blutbahn und ins Gehirn.

Kiffen kann zu Hochgefühlen und Entspannung führen, manche Konsumenten nehmen auch akustische und visuelle Sinneseindrücke intensiver wahr. Andererseits kann Cannabis auch Unruhe und Angstgefühle auslösen. Außerdem macht THC zwar nicht körperlich abhängig – auf Dauer kann es jedoch durchaus zu einer psychischen Abhängigkeit kommen.Teilweise konnte bei Konsumenten auch eine Ausbildung von Angstzuständen beobachtet werden. Die Angst zu sterben ist ein deutliches Zeichen für eine Überdosis. Die Effekte des Cannabis sind bei verschiedenen Patienten unterschiedlich und sollten daher mit dem Arzt auf jeden Fall individuell besprochen werden.

Akute Nebenwirkungen

Der Konsum von Cannabisprodukten führt, je nach konsumierter Menge und Art des Konsums, einerseits oft zu angenehmen und entspannenden Effekten, welche sich unter anderem durch Geselligkeit und ansteckendes Lachen beschreiben lassen. Andererseits führt es jedoch auch nicht selten zu akuten Nebenwirkungen, welche sich durch eine Beeinträchtigung des Gedächtnises, der Aufmerksamkeit, der Reaktionsfähigkeit sowie der Feinmotorik und der Bewegungskoordination äußern. Zusätzlich tritt ein Schwindelgefühl ein das durch Cannabis ausgelöst wird. Aus diesem Grund sollte nach dem Konsum auf keinen Fall ein Kraftfahrzeug bedient werden.

Weiterhin treten oftmals Herzfrequenzsteigerungen (20-50 %), Mund- und Rachentrockenheit, eine Abnahme des Tränenflusses, gerötete Augen, Effekte auf das Hormonsystem, ein Blutdruckabfall beim Aufstehen oder ein zu hoher Blutdruck beim Stehen auf. Gegen die Herzkreislaufeffekte bildet sich meistens nach kurzer Zeit eine Toleranz, mit der Folge, dass bei chronischem Konsum ggf. eine Bradykardie festgestellt werden kann. Die Mund- und Rachentrockenheit sowie die Abnahme des Tränenflusses kann zu Infektionen des oberen Respirationstraktes und des Auges führen. Dies kommt allerdings sehr selten vor.Teilweise konnte bei Konsumenten auch eine Ausbildung von Angstzuständen beobachtet werden. Manche Menschen entwickeln aus diesen Angstgefühlen heraus, eine Cannabis-Psychose, die sich nur schwer mit einer ärztlichen Therapie behandeln lässt. Trotzdem gilt: Die Effekte des Cannabis wirken auf jeden Menschen unterschiedlich.

Chronische Nebenwirkungen

Bei der Diskussion über die chronischen Effekte muss vor allem auf die Applikationsform geachtet werden. Eine heutzutage leider weit verbreitete Konsumform von Cannabis ist die inhalative Aufnahme als Cannabis-Zigarette. Dabei werden äußerst viele Substanzen verbrannt, welche durch die unnötige Co-inhalation zu einer Schädigung der Schleimhäute führen. Eine Verbrennung der Cannabispflanze besitzt somit wahrscheinlich identische Toxizitäten wie die Verbrennung einer Tabakpflanze, allerdings wird durch das Rauchen ohne Filter und das längere Einbehalten der inspirierten Luft eine vier- bis fünfmal größere Gefahr angenommen.

Es wird vermutet, dass Cannabis die Ausbreitung einer schizophrenen Psychose induzieren kann. Oftmals wird Cannabis auch für Depressionen, Angst, Gleichgültigkeit oder gesellschaftliche Isolation verantwortlich gemacht, allerdings ist hier nicht eindeutig klar, ob Cannabis die Ursache oder ein Lösungsversuch der psychischen Probleme ist.

Weiterhin gibt es neuropsychologische Hinweise darauf, dass bei chronischen Konsumenten eine äußerst leichte Beeinträchtigung des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit und der Fähigkeit zur Organisation und Integration komplexer Informationen beobachtet werden konnte. Diese Effekte wurden bereits 1999 untersucht, allerdings konnte zu diesem Zeitpunkt aufgrund der damaligen instrumentellen Messmethodik noch keine Beeinträchtigung verzeichnet werden. Oft wirken die Betroffenen vergesslich und etwas verwirrt.Widersprüchlich zu vielen Behauptungen konnte belegt werden, dass Cannabis das Immunsystem des Menschen nicht sonderlich beeinflusst.

Cannabis kann bei chronischem Konsum vorübergehend leichte Auswirkungen auf den Cannabis-Nebenwirkungenweiblichen Menstruationszyklus haben. Oftmals wird auch behauptet, dass Cannabis bei Männern zu einer hohen Anzahl an abnormalen Spermien oder einer Beeinträchtigung ihrer Funktionen führt. Im Gegensatz zu tierexperimentellen Untersuchungen an Mäusen konnte dieses jedoch beim Menschen nicht beobachtet werden. Nach mehrwöchiger Gabe von 8 bis 10 Cannabis-Zigaretten konnte lediglich eine leichte Verminderung an Spermien beobachtet werden.

Bei einer Schwangerschaft gibt es keine eindeutigen Hinweise auf embryonale bzw. fetale Missbildungen. Allerdings gibt es Hinweise auf Entwicklungsstörungen mit kognitiven Beeinträchtigungen bei Nachkommen von cannabiskonsumierenden Müttern. Die Meinungen von Forschern sowie von Ärzten gehen zu diesem Thema stark auseinander, weshalb der Cannabiskonsum während der Schwangerschaft bis zur vollständigen Aufklärung dieses Themas auf jeden Fall vermieden werden sollte.

 

Cannabisrausch - So fühlt er sich an

Der Rausch kann eine Bewusstseinsverschiebung mit assoziativem, sprunghaftem Denken und eine Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses mit sich bringen. Diese Bewusstseinsveränderung kann positive, aber auch negative Empfindungen hervorrufen. Meist wird von einer Intensivierung des Gefühlslebens, in der Regel von einem positiveren Lebensgefühl und dem Gefühl der innigeren Verbundenheit mit vertrauten Personen berichtet; gelegentlich können die Emotionen auch in Angst, Traurigkeit, Misstrauen oder Depersonalisation umschlagen. Häufige körperliche Effekte sind gerötete Augen, Mundtrockenheit, gesteigertes Hungergefühl, Erhöhung des Pulses, Senkung des Blutdrucks und Müdigkeit bzw. Antriebslosigkeit.

Die akuten Wirkungen von Cannabis können je nach Person, Wirkstoffanteil, momentaner körperlicher und psychischer Verfassung oder Erfahrung mit der Droge sehr unterschiedlich sein. Der Konsument kann die zu erwartende Wirkung deshalb nicht zuverlässig einschätzen. Selbst wenn der Züchter einer Cannabissorte ungefähre Angaben zu den Wirkstoffen macht, was häufig der Fall ist, muss mit einer nicht unerheblichen Variabilität der tatsächlichen Konzentrationen – auch innerhalb gleicher Sorten – gerechnet werden. Eine zuverlässige und verbindliche Wirkstoffangabe ist wegen der Illegalität und dem allgemeinen Charakteristikum pflanzlichen Materials vorerst nicht zu erwarten.

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Nebenwirkungen von Cannabis nach Langzeittherapie

Für eine Vielzahl von Wirkungen ist die Entwicklung einer Toleranz beschrieben, darunter für die psychischen Wirkungen, die psychomotorische Beeinträchtigung, Wirkungen auf Herz und Kreislauf, Wirkungen auf das Hormonsystem, Augeninnendruck, brechreizhemmende Effekte. Toleranz bedeutet, dass die Wirkung mit der Dauer der Cannabisverwendung abnimmt. Sie kann bei wiederholter Gabe innerhalb von Wochen in unterschiedlichem Maße für verschiedene Wirkungen auftreten.

30 Tage Cannabisentzug ohne Entzugserscheinungen

Bei chronischen Konsumenten werden beim Absetzen des Cannabis häufig Entzugssymptome festgestellt, welche sich durch nervöse Unruhe, zittrige Hände, Reizbarkeit, Durchfall, Angstzustände, Niedergeschlagenheit, Schweißausbrüchen und besonders Schlafstörungen bemerkbar machen können. In Internetforen kann immer wieder lesen, dass bei chronischem Konsum von hohen Mengen Cannabis nach dem Absetzen die ersten 3-5 Nächte sehr schlecht geschlafen wird. Bei starken Konsum über einen längeren Zeitraum, können die Schlafstörungen auch deutlich länger anhalten.
In einer Studie in den USA wurde festgestellt, dass bei Studien-Teilnehmern, die ein- oder zweimal täglich Cannabis konsumierten, keine oder nur sehr schwache Entzugserscheinungen aufgetreten sind, während bei Teilnehmern die täglich vier oder sechs mal Cannabis konsumierten, die Entzugssymptome deutlich stärker ausgeprägt waren. Eine weitere Studie belegt, dass die Länge des Konsums keine Rolle für die Wahrscheinlichkeit zur Beendigung des Konsums spielt.

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