Kiffen aufhören - so geht's!

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Viele möchten mit dem Kiffen aufhören und sich nicht länger von Ihrem Cannabiskonsum kontrollieren lassen. Leider scheitern die meisten bereits nach wenigen Wochen oder Tagen und erleiden einen Rückfall.

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Kann man vom Cannabiskonsum süchtig werden?

Durch den regelmäßigen Cannabiskonsum kann sowohl eine psychische als auch körperliche Abhängigkeit entstehen. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man von Marihuana nicht abhängig werden könnte. Vielleicht hast du das auch für eine lange Zeit gedacht - oder glaubst das immer noch. Wir verraten dir, warum regelmäßiger Cannabiskonsum abhängig machen kann.

Bei jedem Cannabiskonsum gelangt der Wirkstoff THC schnell in deinem Blutkreislauf, was eine berauschende Wirkung zur Folge hat. Das weißt du bereits. Aber von hier an unterscheidet sich Marihuana von anderen Drogen:

Die Metaboliten von Marihuana lagern sich gleichzeitig in den Fettzellen deines Körpers ein und halten sich über Monate hinweg im Körper auf!

Das THC wird nach einiger Zeit von den Fettzellen in deinen Blutkreislauf freigegeben. Das führt im Alltag zu Konzentrationsschwierigkeiten, schlechter Laune, Kopf- und Magenschmerzen und man fühlt sich den ganzen Tag energielos. Willst du aber das größte Problem dabei wissen? Du entwickelst ein Verlangen noch mehr Cannabis konsumieren zu wollen!

ACHTUNG: Du kannst bereits in diesem Moment Toxine in deinem Körper haben!

Toxine sind eine Untergruppe von Giften. Sie werden unter anderem von Pflanzen hergestellt. Diese Toxine werden gefährlich, wenn sie abgebaut werden, so dass die Giftstoffe freigesetzt werden. Dieser Prozess findet statt, wenn das THC im Blutkreislauf freigegeben wird. Bei regelmäßigem Cannabiskonsum können sich diese Toxine bilden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, den Körper von diesen Metaboliten und Toxinen zu befreien, um nicht rückfällig zu werden. Wie das genau funktioniert, erfährst du in unserem 30 tägigen Cannabisentzugskurs.

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Auswirkungen von Marihuana

Die Betroffenen durchleben viele psychische und körperliche Symptome, wenn sie aufhören. Die meisten glauben, dass der Cannabiskonsum keine körperlichen Auswirkungen hat. Dies ist ein weiterer Grund, warum so viele Probleme damit haben, mit dem Kiffen aufzuhören.

Sicherlich ist der Marihuanakonsum in den meisten Fällen psychologisch gefährlich. Doch im Gegensatz zu dem bisherigen Glauben, zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Marihuana tatsächlich auch körperliche Entzugserscheinungen schafft.

Sind dir folgende Symptome bereits aufgefallen:

  • Ohne Weed kann ich nicht schlafen
  • Ich vergesse vieles sehr schnell
  • Ich habe ein Gefühl von Trägheit
  • Ich habe das Gefühl, dass mir ‘etwas fehlt‘
  • Ich fühle mich unerfüllt und bin deprimiert

Dann wird es jetzt höchste Zeit! Wenn DU jetzt nicht selbst die Initiative ergreifst, wird dir deine Marihuana-Sucht weitere Kraftreserven entziehen und deine Lebensqualität drastisch reduzieren!

  • Endlich mit dem Kiffen aufhören ohne Rückfall!
  • Über 3.147 erfolgreiche Online-Anwender

Zunächst möchten wir uns vorstellen. Wir heißen Alex und Niclas. Wir sind keine Psychologen, Ärzte oder ausgebildete Fachmänner für Suchttherapien. Wir sind ganz einfache Menschen, die früher zu viel Weed geraucht haben. Wir haben mit dieser Seite begonnen, nachdem wir unsere eigene Reise angetreten sind einen Weg zu finden, um mit dem Kiffen aufzuhören.

Wir haben ein einzigartiges Programm erstellt mit allen Erfahrungen und erfolgreichen Methoden, die wir auf unserer langen Reise gelernt haben. Einige Sachen haben sehr gut funktioniert, einige wiederum nicht. Das Programm beinhaltet alle erfolgreichen Methoden, die auch dir garantiert helfen werden. Unser ganzes Wissen, das wir uns über die Jahre angeeignet haben, möchten wir mit dir teilen.

Du musst nicht erst die gleichen Fehler machen, wie wir. Du musst auch keine Tausende von Euros ausgeben, um an Seminare teilzunehmen oder für Psychologen. Das einzige was du tun musst, ist eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung, die dein Leben verändern wird.

Wir bieten dir eine Schritt-für-Schritt Anleitung an, um deine Marihuana Abhängigkeit für ein freies Leben, schnell und leicht zu überwinden. Über 3.000 Menschen, die abhängig von Marihuana waren, konnten wir bereits helfen. Heute möchten wir auch dir helfen, damit auch du ein freies und gesundes Leben führst!

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NIE WIEDER KIFFEN - DIE ENTZUGSFORMEL!

Wir haben ein einzigartiges Programm erstellt, in dem wir dich Schritt für Schritt unterstützen und dir dann mit unseren Methoden dazu verhelfen, dass du mit dem Kiffen aufhörst. Sieh dir jetzt kostenlos das Video an und erfahre von echten Experten, was die Entzugsformel so effektiv macht. Bereits über 3000 Online-Teilnehmer konnten durch unser Programm endlich mit dem Kiffen aufhören. Jetzt bist du dran!

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Wir müssen dich allerdings warnen:
Du erhälst hier die Chance deine Marihuana Abhängigkeit zu kontrollieren und wenn du willst, ganz damit aufzuhören. Wir wollen aber ehrlich zu dir sein und dir nicht irgendetwas versprechen, dass nicht stimmt. Du musst bereit sein etwas ändern zu wollen. Du musst eine Entscheidung treffen!

Entscheide dich für eine Investition, die dein Leben verändern wird. Wenn du innerhalb von 60 Tagen keine Erfolge erzielen solltest, kannst du gerne unsere 60 Tage Geld-zurück-Garantie in Anspruch nehmen. Es ist erstaunlich, wie es sich anfühlt. Klar, energisch und vorwärts im Leben zu kommen. Lass dich nicht länger kontrollieren und entscheide dich für den Weg zum langfristigen Erfolg und das Bestreben nach einem freien Leben.

Deine Optionen, um mit dem Kiffen aufzuhören

Option 1 - Eigene Willenskraft – kalter Entzug

Die Chancen sind groß, dass du auf dieser Seite gelandet bist, weil du bereits aus eigener Willenskraft versucht hast mit dem Kiffen aufzuhören. Doch leider bist du bei dem Versuch gescheitert. Alleine durch die eigene Willenskraft ist es sehr schwierig den Cannabiskonsum von heute auf morgen ein Ende zu setzen. Warum? Weil du nicht nur mit psychischen, sondern auch körperlichen Entzugserscheinungen zu kämpfen hast.

Der Wirkstoff THC speichert sich in den Fettzellen ein und setzt sich langsam im Blutkreislauf wieder frei. Das bedeutet, dass du immer noch kleine Mengen an THC in deinem Körper hast, sogar Tage oder Wochen nach deinem letzten Rausch. Bei einigen kommt ein Gefühl auf, als würde "etwas fehlen". Bei anderen rebelliert der Körper mit intensiven Heißhungeranfälle.

Du brauchst eine Strategie und eine Detox-Kur, um diese und andere Entzugserscheinungen schnell und leicht zu überwinden. Das ist essenziell, wenn du mit dem Kiffen aufhören möchtest.

Option 2 - Ärztliche Hilfe

Es gibt kein pharmazeutisches Medikament, dass dir ein Arzt verschreiben könnte, wenn du mit dem Kiffen aufhören möchtest. Bei Symptomen, wie Schlafstörungen oder Depressionen können aber Medikamente sicherlich helfen. Davor solltest du deinen Hausarzt um Rat fragen.

Option 3 - Psychotherapie

Eine Beratung mit einem Psychiater oder Psychologen kann ein guter Weg sein über die eigenen Probleme zu sprechen. Sie können dabei Hilfe leisten, mögliche Probleme im Leben zu bewältigen, die mit dem Cannabiskonsum verbunden sein können. Die Wartezeit für einen Termin kann andererseits Wochen, wenn nicht sogar Monate betragen. Deshalb solltest du dich frühzeitig um einen Termin bemühen, wenn du diese Option in Betracht ziehst.

Option 4 - Anonyme Treffen

Es existiert eine geringe Anzahl an anonyme Treffen, bei denen die Teilnehmer mit dem Kiffen aufhören können.  Ein solches Treffen kann sicherlich von Vorteil sein, weil die Betroffenen mit der Problematik vertraut sind. Die Erfolgsquote von solchen Treffen ist allerdings niedrig und scheinbar scheint diese Methode unwirksam und veraltet für die meisten zu sein.

Option 5 - Fachklinik zur medizinischen und sozialen Rehalbilitation

Ein Rehabilitationszentrum haben wir bewusst als letzte Option aufgelistet. Für die Rehabilitation übernimmt die deutsche Rentenversicherung unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten. In einer Fachklinik erhälst du ärztliche und psychotherapeutische Hilfe und es ist sogar eine ambulante Reha in einigen Einrichtungen möglich. Eine Entzugsklinik kann hart sein. Das kann eine Option für Menschen sein, die alles andere vergeblich versucht haben. Wenn du das nötige Geld und die Zeit dafür aufbringen kannst, dann kann diese Option eine Alternative sein.

Nun, wenn du aus eigener Willenskraft gescheitert bist und keiner der oben genannten Optionen für dich in Frage kommt, dann schaue dir jetzt kostenlos unsere Videopräsentation an und erfahre, wie 3.147 Menschen mit der Entzugsformel ihre Abhängigkeit überwinden konnten.

Erfolge unserer Anwender:
Jan B.

 

Ich bin euch so dankbar! Mit euren Methoden habe ich es endlich geschafft mit dem Kiffen aufzuhören! Ihr habt mein Leben verändert.

Jan B.
Jessica R.

 

Ich gebe zu, dass ich anfangs skeptisch war, doch die Resultate haben mich eines besseren belehrt. Ohne eure Hilfe hätte ich das niemals geschafft!

Jessica R.
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Konkrete Tipps zum Cannabis Entzug

Einschlaftipps

Zum Einschlafen hilft abends eine Tasse Tee oder heiße Milch, dies beruhigt. Um das Einschlafen zu erleichtern, empfiehlt es sich, den Konsum von Kaffee, schwarzem und grünem Tee, Cola und ähnlichem zu vermeiden, bis man wieder ohne Probleme einschlafen kann.

Entspannung

Versuche dich so oft wie möglich zu entspannen und nicht in Stresssituation zu geraten. Zum Entspannen kann Musik hören, ein Buch lesen, ein Spaziergang an der frischen Luft oder auch ein Saunagang helfen.

Persönliche Ziele

Um deine Motivation mit dem Kiffen aufzuhören etwas zu erhöhen, solltest du dir konkrete Ziele für die Zukunft setzen. Das kann auch ein langersehnter Urlaub sein, den man sich ohne Marihuana nun endlich leisten kann.

Ersatzaktivitäten

Wenn du mit dem Kiffen aufhören möchtest, solltest du dir eine Ersatzaktivität suchen. Besonders effektiv für den Cannabis Entzug eignet sich eine sportliche Aktivität, die eine positive Wirkung auf die seelische und körperliche Gesundheit hat.

Motivation durch Freunde und Familie

Wenn du möchtest kannst du deine Freunde und Familie in dein Vorhaben einweihen. Sie können dir die notwendige Kraft zum Durchhalten geben und unterstützen dich. Deine Freunde sollten deine Entscheidung mit dem Kiffen aufzuhören akzeptieren und dich dabei soweit wie möglich unterstützen.